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ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG - Bebauungsplan Surrbach 2. Änderung

Gemeinde Baiersbronn
Landkreis Freudenstadt


ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG

der Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch zum Bebauungsplan „Surrbach – 2. Änderung“ und den örtlichen Bauvorschriften in Baiersbronn



Der Gemeinderat der Gemeinde Baiersbronn hat am 20.11.2018 in öffentlicher Sitzung auf-grund der bei der frühzeitigen Anhörung nach §§ 3 Abs. 1 und 4 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) eingegangenen und vorgetragenen Stellungnahmen der Öffentlichkeit und der Be-hörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange beschlossen, diesen Belangen nach Ab-wägung miteinander und gegeneinander zu entsprechen bzw. nicht zu entsprechen.

Weiter hat der Gemeinderat am 20.11.2018 in öffentlicher Sitzung beschlossen, den Bebau-ungsplanentwurf „Surrbach – 2. Änderung“ mit Bebauungsvorschriften, die örtlichen Bauvor-schriften und die Begründung, jeweils mit Datum vom 06.11.2018, gefertigt vom Planungsbü-ro fsp.stadtplanung, Freiburg, zu billigen und die Verwaltung zu beauftragen, die Öffentlich-keitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und die Behördenbeteiligung nach § 4 Abs. 2 BauGB durchzuführen.

Die Grenzen des Geltungsbereiches ergeben sich aus folgendem Abgrenzungsplan des Bau-amts Baiersbronn vom 04.04.2017.

Der Bebauungsplanentwurf mit zeichnerischem Teil mit Bebauungsvorschriften, die örtlichen Bauvorschriften und die Begründung, jeweils mit Datum vom 06.11.2018, gefertigt vom Pla-nungsbüro fsp.stadtplanung, Freiburg, werden in der Zeit

vom 10.12.2018 bis 10.01.2019

jeweils einschließlich, beim Bauamt Baiersbronn, Zimmer 1, Oberdorfstraße 53 in 72270 Bai-ersbronn, während den üblichen Dienststunden öffentlich ausgelegt.

Diese Unterlagen sind außerdem im Internet auf der Homepage der Gemeinde Baiersbronn (www.gemeinde-baiersbronn.de) unter folgendem Pfad einzusehen:
Aktuelles/Bekanntmachungen/Bebauungsplan „Surrbach – 2. Ände-rung“/Offenlageunterlagen

Während der Auslegungsfrist kann sich die Öffentlichkeit an gleicher Stelle über die allge-meinen Ziele und Zwecke sowie wesentliche Auswirkungen der Planung unterrichten, sich äußern und schriftliche Stellungnahmen oder mündliche Stellungnahmen zur Niederschrift abgeben oder vortragen. Schriftliche Stellungnahmen sollten die volle Anschrift des Verfas-sers und gegebenenfalls die Bezeichnung des betroffenen Grundstücks oder Gebäudes ent-halten. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können unberücksichtigt bleiben.

Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 Verwal-tungsgerichtsordnung (VwGO) unzulässig ist, wenn damit nur Einwendungen geltend ge-macht werden, welche vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, jedoch hätten geltend gemacht werden können.


Baiersbronn, den 27.11.2018



Ruf
Bürgermeister

 
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Letzte Änderung: 06.06.2018 / 16:57 Uhr
Ausgedruckt am 15.12.2018 / 21:32